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Dienstag, 9. Oktober 2012

Einigung im Streit um Ärztehonorare
Honorare-Plus von 4 Prozent um 1,27 Millionen EURO
Ärzte scheiterten mit ihrer 3,5-Milliatrden-Forderung

Weiterhin Unklarheit über die für morgen angekündigte Aussperrung von Patienten und Protestdemonstrationen

Trotz Einigung im Honorarstreit: Der Countdown für Aussperrung der Patienten läuft weiter
Ärzte und Krankenkassen haben doch noch eine Einigung im Honorarstreit erzielt. Der Vorsitzende des erweiterten Bewetungsausschusses, Jürgen Wasem gab vor wenigen Minuten bekannt, dass die Ärzte im kommenden Jahr 1,27 Milliarden EURO mehr bekommen werden. Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Andreas Köhler bestätigte gegenüber den Medien die Einigung. Er sagte, die jetzt erreichte Honorarerhöhung entspräche einem Plus von drei bis vier Prozent.

Die Krankenkassen hatten bisher eine Erhöhung der Honorare um 900 Millionen EURO angeboten (nach einem ersten Angebot von 270 Millionen EURO plus). Die Ärzte hatten bis heute kategorisch eine Erhöhung ihrer Honorare um 3,5 Millliarden EURO verlangt. Gestern hatten de Ärzteverbände noch angekündigt, sie würden sich einem Schlichterspruch Wasems auf keinen Fall fügen. Für den morgigen Mittwoch hatten sie die Aussperrung von Patienten und bundesweite Protestkundgebungen mit 30.000 Ärzten und Praxismitarbeitern angekündigt.

Ob die für morgen angekündigten Protestaktionen stattfinden werden oder nicht, wurde von den Ärzten nicht bekannt gegeben. Auf einer eigens für die Kampf-Aktionen der Ärzte eingerichteten Internet-Seite läuft der Countdown für die Aussperrung von Patienten und Demonstrationen der Ärzte bisher weiter. Danach beginnen die Aktionen der Ärzte trotz Einigung am morgigen Mittwoch zwischen 10 und 11 Uhr am Vormittag.

AKTUALISIERUNG 09.10.2012 - 22:45 Uhr


Wie SPIEGEL ONLINE (SPON) am späten Dienstagabend meldet wir der für Mittwoch angekündigte Protest niedergelassener Ärzte trotz der Einigung im Honorarstreit stattfinden: In einer Schaltkonferenz habe noch am späten Dienstagabend eine Mehrheit dafür gestimmt, an der Planung festzuhalten, sagte ein Sprecher der Allianz ihrer Berufsverbände. Es sollen die größten Ärzteproteste seit sechs Jahren werden. Begründet wird die kaum nachvollziehbare Entscheidung unter anderem damit, dass es nicht nur um die Honorarhöhe, sondern auch die Bürokratisierung der Arbeit gehe. Die Organisatoren der Proteste saßen nicht mit am Verhandlungstisch.


jos